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Die besten Tipps für Motorrad Anfänger

Als ich mit dem Motorradfahren angefangen habe, wusste ich noch nicht so viel, was das richtige Motorradfahren angeht und auf was ich alles achten muss. Das es Euch besser ergeht als mir, möchte ich euch mein angeeignetes Wissen als erfahrener Motorradfahrer weitergeben.

Was sind die Vorteile beim Motorradfahren?

Natürlich steht bei vielen Motorradfahrern der Spaß und die Freiheit im Vordergrund. Andere Motorradfahrer schätzen, dass man mit dem Motorrad einfach und schnell an sein Ziel gelangt, da lange Staus für Motorradfahrer, keine Hindernisse darstellen. Auch die lange und lästige Parkplatzsuche entfällt, da man für sein Motorrad fast immer einen passenden Stellplatz findet. Je nachdem wo man sein Motorrad abgestellt hat, kann es sogar sein, dass man sogar keine Parkgebühren bezahlen muss.

Bild: Immer gut gelaunt, dank einfacher Parkplatzsuche!

1. Welches Motorrad ist gut für Anfänger geeignet?

Wenn Du gerade mit dem Motorradfahren anfangen möchtest, solltest Du Dir ein Motorrad kaufen, welches Deinem Können entspricht. Es ist ganz normal, dass Du als Motorradanfänger, noch nicht alle Fähigkeiten und Fertigkeiten, wie ein erfahrener Motorradfahrer besitzt. Je nachdem wie häufig Du in der Woche auf Dein neues Motorrad steigst, wirst Du früher oder später, mit den nötigen Anforderungen vertraut sein. Wenn Du schon 18 Jahre alt bist kannst Du für Dich frei entscheiden, ob Du lieber auf eine Yamaha, Kawasaki, Triumph, Harley-Davidson, Moto Guzz oder ein Motorrad von BMW steigen möchtest. In der Regel findest Du bei jedem dieser Markenhersteller ein geeignetes Anfängermotorrad.

2. Was ist das beste Motorrad für Anfänger?

Wenn Du nicht so groß bist und ein wartungsfreies, langlebiges und günstiges Motorrad für unter 1000 Euro suchst, kommen die folgenden Motorräder in Frage:

  • Yamaha Virago 535 mit Kardanantrieb
  • Suzuki Savage mit Riemenantrieb
  • Kawasaki EL 250

Sonstige weitere günstige Motorräder sind

  • Honda CX 500
  • Honda NTV 650
  • Kawasaki ER5
  • Kawasaki GPZ
  • Suzuki GS 500

Wenn Du ein großer Motorradfahrer bist, solltest Du Dir die folgenden Motorräder genauer anschauen

  • Yamaha XT 600/660
  • Honda Transalp
  • Afrika Twin
  • Kawasaki KLR 650
  • Suzuki DR 650/800
  • YAMAHA XT 1200 Z
  • Yamaha TT600
  • Suzuki DRZ400
  • Ducati Multistrada 1200 Enduro

Motorräder mit mehr PS:

  • Honda CBR
  • Honda Pan European
  • Honda Deauville
  • Yamaha XJ 900

Motorräder mit viel PS nicht für Fahranfänger zu empfehlen:

  • Honda CBR1000 RR Fireblade
  • KTM 1190 RC8 R
  • BMW S 1000 RR
  • Ducati Diavel
  • Kawasaki Ninja H2R
  • Honda RC213V-S
  • KTM 1190 RC8 R
  • Suzuki Hayabusa 1300
  • Kawasaki Ninja H2

Günstige Motorroller:

  • Honda SH 125
  • Honda SH 300
  • Piaggio Sfera 50
  • Peugeot Ludix 50
  • Suzuki Burgman 650

3. Motorrad Anfänger wieviel Ps

Besonders Jugendliche Motorrad Anfänger neigen dazu, ihr Können zu überschätzen und ein Motorrad mit zu vielen Pferdestärken zu kaufen. Eine Ursache von diesem Verhalten sind oft schwere Unfälle, die in den schlimmsten Fällen sogar tödlich enden können. Deswegen solltest Du gewissenhaft und realistisch bei Deinem ersten Motorradkauf sein und lieber ein Motorrad mit einem schwächeren Motor kaufen. Oft reicht ein Motorrad mit 50 PS für einen Motorradanfänger bereits aus. Aber auch Motorräder mit 75 oder mehr als 100 PS können für Anfänger geeignet sein.
Neben den Pferdestärken eines Motorrads spielen auch die guten Bremsen eine Entscheidende Rolle. Letzten Endes musst Du entscheiden, welches Motorrad Du als Anfänger kontrollieren kannst.

Neben der Stärke des Motorrads, spielt auch die Größe eine wichtige Rolle. Dein Motorrad sollte zu Deinem Körper passen und nicht zu groß, oder zu klein ausfallen. Je schlechter das Motorrad zu Dir passt, umso schwerer wird es Dir fallen, den richtigen Umgang mit Deinem Motorrad zu erlernen.

Bild: Das Motorrad “BMW K 1300 S” ist ein tolles und sportliches Motorrad, mit dem man große und lange Touren unternehmen kann.

4. Motorrad Anfänger Versicherung

Ein starkes Argument, sich als Fahranfänger ein Motorrad anstelle eines Autos zu kaufen, ist der Kostenpunkt. Motorräder für Anfänger gibt es bereits für ein paar hundert Euro. Auch beim Unterhalt, Wartung und der Versicherung des Motorrads, sparst Du als Fahranfänger auf dem Motorrad eine Menge Geld.

4. 1 Die Haftpflichtversicherung bei Motorradfahrern

Wenn Du ein günstiges Motorrad gekauft hast, solltest Du Dir überlegen, ob nicht vielleicht der Versicherungsschutz mit der kleinsten Beitragszahlung ausreicht. Bestimmt hast Du schon von der Haftpflichtversicherung gehört, die im Schadensfall, nur für den Schaden Deines Unfallgegners aufkommt, also wenn Du den Unfall verschuldet hast. Eine Versicherung ist für jeden Motorradfahrer verpflichtend.

Neben der Haftpflichtversicherung gibt es noch die Teilkasko Versicherung. Die Teilkasko Versicherung bietet dem Versicherungsnehmer einen größeren Schutz als die Haftpflichtversicherung und kommt für entstandene Schäden am versicherten Motorrad auf, für die keine dritte Person, oder der Motorradbesitzer verantwortlich sind.

4.2 Welche Schäden deckt die Teilkaskoversicherung in der Regel ab?

  • Wildunfälle
  • Unwetterfolgen (Sturm, Blitz, Überschwemmungen und Hagel)
  • Diebstahl des Motorrads oder von Motorradteilen
  • Brand, Explosion und Kabelkurzschluss
  • Marderbiss
  • Glasbruch

4.3 Die Vollkaskoversicherung bei Motorradfahrern

Wenn Du Dir ein hochpreisiges Motorrad gekauft hast, würde eine Vollkaskoversicherung am meisten Sinn ergeben. Die Vollkaskoversicherung deckt nämlich alle entstandenen Schäden Deines Motorrads ab, auch wenn Du der Verursacher des Unfalls bist.

4.4 Wo findest Du günstige Versicherungsangebote für Dein Motorrad?

Günstige Versicherungsangebote für Dich, gibt es beispielsweise bei check24 oder cosmosdirekt etc.

5. Abstand halten

Gerade als Neuling auf dem Motorrad solltest Du besonders auf den Abstand zwischen Dir und dem vor Dir fahrenden Auto achten. Als Fahranfänger hast Du noch nicht die ausreichende Erfahrung, um gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen und im Fall der Fälle schnell zu bremsen, oder richtig auszuweichen.

Bild: Abstand halten als Anfänger, gehört zu den wichtigsten Regeln.

6. Hat Dein Motorrad ABS

Bestimmt hast Du schon von anderen Motorrad Anfängern gehört, dass sie oft mit ihrem Motorrad gestürzt sind. Vermutlich hast Du gedacht, dass es an den fehlenden Fahrkünsten des Fahrers liegen muss, jedoch kann ein fehlendes ABS-Bremssystem, auch als automatischer Blockierverhinderer bekannt, eine Ursache für ein vermehrtes Stürzen mit dem Motorrad sein. Das Problem von einem Motorrad mit ABS-System ist, dass es oft mehr kostet als ein Motorrad ohne ABS-Bremssystem. Hier musst Du also etwas tiefer in die Tasche greifen, wenn Du sicherer mit Deinem Motorrad unterwegs sein möchtest.

7. Der richtige Helm für Motorrad Anfänger

Der Motorradhelm ist eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für Motorradfahrer. Wenn Du ein Motorrad Anfänger bist, solltest Du besser noch keinen dreiviertel, oder Halbhelm kaufen, da hier Dein Kopf nicht bestmöglich geschützt ist. Gerade als Anfänger ist das Unfallrisiko auf dem Motorrad groß. Somit gilt für Dich nicht an Deinem ersten Motorradhelm oder an Deiner ersten Schutzkleidung zu sparen.

Bild: Ein Motorradhelm hat auch noch andere Verwendungsmöglichkeiten.

8. Handzeichen anderer Motorradfahrer

Wenn Du ein Motorrad Anfänger bist, solltest Du Dich nicht wundern, wenn ein anderer entgegenkommender Motorradfahrer Dir ein Handzeichen gibt. Der Motorradfahrer möchte Dich mit dem Handzeichen nicht grüßen, sondern Dir signalisieren, dass Dein Weg frei von Polizeikontrollen ist und Du freie Fahrt hast. Wenn Du bald auch ein Erfahrener Motorradfahrer bist, wirst Du anderen Motorradfahrern auch Zeichen geben und wissen, dass Motorradfahrer auf und neben der Straße zusammenhalten.

9. Die richtige Motorradbekleidung für Anfänger

Motorradbekleidung schützt Deinen Körper bestmöglich gegen mögliche Verletzungen. Egal ob feste Motorradstiefel, Motorradjacke, Motorradhose oder die passenden Motorradhandschuhe. Die richtige Auswahl der Motorradbekleidung ist entscheidend, dass Du Dich auf Deinem Motorrad sicher und bequem fortbewegen kannst.

Bestimmt läuft Dir auch jedes Mal ein kalter Schauer den Rücken herunter, wenn Du Motorradfahrer in T-Shirts, Turnschuhen, oder kurzen Hosen bekleidet, auf der Straße siehst. Diese leichtsinnigen Motorradfahrer, sind sich meistens nicht der Gefahr bewusst, in der sie sich befinden. Als Motorradfahrer muss man nur zur falschen Zeit am falschen Ort sein und schon ist man auf seine Schutzbekleidung angewiesen.

Gerade als Motorradfahrer wird man im Straßenverkehr sehr leicht übersehen. Du solltest Dir immer bewusst machen, dass Du nicht Selber schuld sein musst, um einen Unfall zu erleiden. Deswegen solltest Du Dich so wenig wie möglich, auf andere Verkehrsteilnehmer verlassen und immer mit den Fehlern von anderen rechnen. Auch mögliche Gefahren auf den Straßen, solltest Du so schnell wie möglich analysieren und erkennen können.

Heutzutage gibt es ein breites Angebot von Motorradbekleidung, so findest Du beispielsweise für jede Jahreszeit die geeignete Motorradbekleidung. Egal ob hochwertige Motorradjacken der Marken IKON, BÜSE, HARRO oder BERING. Am Ende entscheidest Du welcher Hersteller Dich auf Deinen Motorradfahrten begleiten darf. Für den Sommer eignen sich besonders Jacken, mit einem optimierten Belüftungssystem, in kalten und nassen Tagen, solltest Du Dich, für eine wärmende Motorradjacke, oder eine wasserdichte Regenjacke aus Gore-Tex entscheiden. Natürlich gibt es zu den Motorradjacken auch die passenden Motorradhosen, Handschuhe und Schuhe.

Bild: Knallige und bunte Motorradbekleidung, macht Dich auf der Straße unübersehbar!

10. Gut sichtbar im Straßenverkehr

Wenn Du mit Deinem Motorrad unterwegs bist, ist es kein Geheimnis, dass Du mit einem Motorrad in einer knalligen Farbe, besser gesehen werden kannst, als mit einer Maschine in dunklen und matten Farben. Viele Motorradfahrer installieren zusätzliche LED-Lichter an ihren Motorrädern, um so besser von Auto- und Lastwagenfahrern gesehen zu werden. Motorradbekleidung in knalligen Farben, kann Dir auch helfen, besser im Straßenverkehr gesehen zu werden.

Viele Motorradjacken und Hosen haben Reflektoren, dass Du bei Dämmerung und Dunkelheit, auf Deinem Motorrad besser gesehen werden kannst. Auch an vielen Rucksäcken für Motorradfahrer sind Reflektoren angebracht. Kaufe also besser ein Motorrad in einer knalligen Farbe. Auch bei der Motorradbekleidung, kannst Du gerne ins Farbregal greifen. Denke immer daran, dass es um Deine Sicherheit geht und diese sollte an oberster Stelle stehen.

11. Welche Motorräder gibt es überhaupt?

  • Der Roller ist ein Fahrzeug mit einem Zylinder und stufenloser Automatikschaltung
  • Der Enduros ist ein leichter Crosser mit Licht und Straßenzulassung
  • Der Sportler ist ein Motorrad, welches für sehr schnelle Fahrten gebaut wurde
  • Der Crosser ist sehr leicht mit guter Federung und auch für Fahrten im Gelände geeignet
  • Der Chopper besitzt eine lange Gabel mit einem hohen Lenker und vorverlegten Fußrasten
  • Der Reiseenduros ist besonders bequem und zum Reisen auf Schotterwege geeignet
  • Der Tourer ist für lange Reisen auf Asphaltstraßen, mit viel Gepäck ausgelegt
  • Der Cruiser eignet sich optimal für gemütliche Ausflüge auf Landstraßen, da er tiefergelegt und breit ist.
  • Das Naked Motorrad, ohne Verkleidung ist für die Fahrt zur Arbeit geeignet, bei der nicht viel mitgenommen werden muss.
  • Das Custom Bikes ist ein individuell umgebautes Motorrad, welches auch zu showzwecken eingesetzt wird

12. Langsam und bedacht, dass es nicht kracht

Wenn Du ein Motorrad Anfänger bist, solltest Du Anfangs lieber langsam fahren, bis Du Dein Motorrad genau kennst und weißt wie es sich bei verschiedenen Wetterverhältnissen und unterschiedlichen Straßenverhältnissen verhält. Ein weiterer Vorteil vom langsamen Fahren ist, dass Du viel besser auf unvorhersehbare Geschehnisse im Straßenverkehr reagieren kannst und nicht geblitzt, oder gelasert werden kannst.

Bild: Auf einem schnellen Motorrad, fällt es einem viel schwerer vom Gas zu gehen.

13. Halte Dich von Autos bestmöglich fern

Um das Risiko von Unfällen zu verringern, solltest Du, wenn möglich dort fahren, wo nicht so viele Autos unterwegs sind. Gehe dichten Verkehrsstraßen aus dem Weg und fahre lieber in Querstraßen und kleineren Straßen, die weniger stark befahren sind. Achte aber immer darauf, die Verkehrsregeln einzuhalten, da ein Fehlverhalten im Straßenverkehr, gerade in der Probezeit hart bestraft wird. Achte beim Fahren darauf, dass Du nicht in der Mitte der Fahrbahn fährst, denn so bist Du schlechter von den Autofahrern zu sehen. Halte Dich entweder auf dem rechten, oder dem linken Fahrstreifen auf und verschaffe Dir Platz zwischen den Autos. Wenn genug Platz zum Überholen ist, kannst Du die Autos ruhig überholen, dass Du wieder mehr Luft zum Atmen hast.

14. Welche Risikofaktoren gibt es noch beim Motorradfahren?

Egal ob gutes oder schlechtes Wetter, es gehört zum Leben, wie Du auf Dein Motorrad. Es wird immer Tage geben an denen es regnet, schneit oder stürmt. Je besser Du Dich auf diese ungemütlichen Tage vorbereitet hast, umso souveräner wirst Du mit den unterschiedlichen Wetterverhältnissen umgehen können. Bevor Du eine längere Fahrt mit dem Motorrad planst, kannst Du Dir auch einfach über Dein Handy, die Entwicklung des Wetters anschauen. Soll es beispielsweise regnen, kannst Du ja einfach Deine Regenausrüstung einpacken.

Bild: Kurzes Anhalten, um die passende Gore-Tex Motorradbekleidung anzuziehen.

Wenn Du mit Deinen Freunden unterwegs warst und ein paar Bier getrunken hast, solltest Du nicht auf das Motorrad steigen und erst wieder fahren, wenn Du wieder vollkommen nüchtern bist. Das Du Dich selber in Gefahr bringst ist eine Sache, die andere Sache ist, dass Du andere Personen gefährdest, wenn Du betrunken auf Deinem Motorrad steigst, um nach Hause zu fahren.

15. Mach Deine Hände schmutzig!

Warum sollte man sich als Motorradfahrer selber die Hände schmutzig machen? Es gibt doch viele Werkstätten die das übernehmen können. Auch wenn Du kein Mechaniker bist, hat es Vorteile Dein Motorrad selber zu warten und zu reparieren. Ich sage ja nicht, dass Du das ganze Motorrad einmal komplett auseinandernehmen sollst, um es dann wieder zusammen zu schrauben. Nein! Es geht um einfache Arbeiten, die auch von einem Laien durchgeführt werden können. Auf YouTube gibt es beispielsweise viele hilfreiche Videos, die Dir bei einer anstehenden Wartung, oder kleineren Reparatur helfen, alles richtig zu machen.

Bild: Wenn Du nicht weiter weißt, suche am besten eine Motorradwerkstatt in deiner Nähe auf.

16. Welche Reparaturen und Wartungen, kann ich selber am Motorrad durchführen?

Zu den einfachen Wartungsarbeiten am Motorrad gehört zum einen der Ölwechsel und zum anderen der Austausch von Motorradkette und Kettenrädern. Umso mehr Du an Deinem Motorrad selber reparieren kannst, desto mehr Geld kannst Du sparen, welches Du dann in neue Motorradbekleidung, oder in Dein Motorrad investieren kannst.

Ich habe Beim Motorradfahren immer einen kleinen Werkzeugkoffer dabei, indem sich auch eine kleine Luftpumpe befindet. So bin ich immer in der Lage am Straßenrand kleinere Reparaturen durchzuführen. Wenn Du nicht weiterweißt, solltest Du nicht ohne Plan versuchen Dein Motorrad zu reparieren, sondern zu einem sachkundigen Mechaniker gehen. Wenn Du Fragen rund um Dein Motorrad hast, oder Dein Wissen und Deine Erfahrungen mit anderen Motorradfahrern teilen möchtest, kannst Du Dich beispielsweise in einem Forum für Motorradanfänger anmelden. Wer weiß, vielleicht findest Du dort sogar Motorradfreunde, für eine gemeinsame Motorradtour.

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Wacht öfter neben seinem Motorrad, als neben seiner Freundin auf!