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Motorradhelm zu eng was tun?

Natürlich darf ein Helm stramm sitzen, jedoch nicht so eng, dass er unangenehm sitzt oder dich sogar beim Fahren ablenkt. Viele Motorradfahrer machen den Fehler, den Helm erst nach Wochen aus seiner Schachtel zu nehmen und an zu probieren. Das Gleiche ist, wenn ein Helm verschenkt wird. Sitzt er dann nicht richtig, ist der Ärger groß, wenn der Helm nicht richtig passt.

Meine Ratschläge, wenn ein Helm zu eng ist

Als Alternative kannst du dich bei dem jeweiligen Helm-Model über mögliche austauschbare Wangenpolster informieren und einen Austausch vornehmen. Ein Motorradfreund von mir hatte während des Lockdowns so stark zugenommen, dass sein Helm im Gesicht anfing zu drücken. Hier kann ein Abnehmen die Lösung darstellen 😀

  • Kontrolliere, ob der drückende Helm überhaupt deiner Kopfgröße entspricht, indem du mit Hilfe unseres Videos nachmisst.
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  • Vertraue nicht blind den Verkäufern im Ladengeschäft, da sie nicht nachfühlen können, wo es bei dir drückt.
  • Es soll auch Verkäufer geben, die aus unterschiedlichen Gründen keinen Wert auf eine hochwertige Beratung legen.

In der Regel merkt man schnell, ob ein Verkäufer gut ist, vertraue aber auch immer auf deine eigene Meinung und Gefühl! Aber auch eine Onlinebestellung kann eine geeignete Alternative darstellen.

Dein Helm ist das wichtigste deiner Schutzausrüstung, also kümmere dich darum, dass du einen Passenden trägst.

Bei den folgenden Problemen solltest du dir überlegen, einen Neunen Helm zu kaufen:

  1. Starker Druck (tiefe Abdrücke an Stirn und Kopf im Vergleich zu deinen Motorradfreunden)
  2. du wirst beim Fahren abgelenkt
  3. nach einer Zeit kribbelt es
  4. dir wird schwindelig
  5. Kopfschmerzen treten auf
  6. die Ohren, schmerzen nach dem Tragen

Bevor man sich für einen leisen Motorradhelm entscheidet, sollte man ihn eine Weile aufgesetzt haben, um zu wissen, ob er nach einer Weile drückt. Wir empfehlen den Helm mindestens 30 Minuten auf zu behalten. Kommt der Schutzhelm bei dir zu Hause an, setze ihn testweise auf. Wenn du nach 30 Minuten auf deinem Kopf keine Druckstellen ausmachen kannst, ist dies ein gutes Zeichen. Natürlich darf der Helm auch nicht zu locker sitzen.

Auch der beste Helm hat eine begrenzte Lebenserwartung.

Ist dir der Motorradhelm zu eng?

Um die Wartezeit mit dem Helm auf dem Kopf angenehm zu gestalten, empfiehlt es sich beispielsweise Fernseher zu schauen oder sich im Internet über interessante Themen zu informieren. Bei der richtigen Passform spielen besonders die Wangenpolster eine wichtige Rolle. Sitzen sie zu eng und unangenehm, solltest du den Helm an den Händler zurückschicken und von deinem gesetzlichen 14-tägigen Rückgaberecht Gebrauch machen, insofern du den Helm erst neu gekauft hast.

Viele Händler in der Helmbranche bieten ihren Kunden auch ein verlängertes Rückgaberecht an. Mache also unbedingt davon Gebrauch, wenn der Helm unangenehm oder auch zu locker sitzt. Hast du den Helm in einem Ladengeschäft gekauft, bist du auf die Kulanz des stationären Händlers angewiesen. Wenn man einen Helm nicht mehr umtauschen kann oder man so eine Kopfform hat, dass jeder Helm an der Stirn oder eines anderen Bereichs des Kopfes drückt, kann man durch leichtes Eindrücken des Styropors (beispielsweise mit einem Griff des Schraubenziehers) Abhilfe schaffen.

Tust du das, sollte dir klar sein, dass der Motorradhelm dadurch an Stabilität verlieren kann. Welche Erfahrungen hast du mit einem zu eng sitzenden Helm gemacht? Wir freuen uns auf dein Feedback in einem Kommentar.

Genieße deine Fahrt!

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Wacht öfter neben seinem Motorrad, als neben seiner Freundin auf!